Gedichte Mit einem Vorwort von Konstantin Wecker 2015, Offizin Zürich Verlag, Zürich
Peter Fahrs Gedichte ergründen die Geheimnisse des Lebens. Sie beschwören das Licht und das Wort, das Glück und die Angst, den Traum und den Tod. Es sind Gedichte einer Sinnsuche, die auch im Scheitern Hoffnung bewahrt. Bewegende Zeugnisse der Kunst, dennoch zu lieben.
„Endlich wieder ein Poet, der sich der Sprache hingibt. Dem bewusst ist, dass Worte Symbole sind, die man nur in der Tiefe des eigenen Wesens ergründen kann. Ein leiser Dichter, stets auf der Suche nach dem unspektakulären Wesentlichen, nach den letzten Fragen, die immer auch die ersten sind. Peter Fahrs Gedichte sind von einer stillen und unaufdringlichen Schönheit, auf die man sich einlassen muss – mit Ruhe und Innenschau. “ Konstantin Wecker

