Liebesgedichte
Mit einem Vorwort von Dorothee Sölle 1998, Nemesis Verlag, Bern
Peter Fahrs Gedichte erkunden das Wesen der Liebe. Sie feiern das Fest der Sinnlichkeit, beschwören den Schmerz des Scheiterns und stellen sich dem Zweifel. Begegnung, Abschied und Neubeginn gipfeln in der geistigen Durchdringung von Leben und Tod. Diese Gedichte sind tröstliche Zeugnisse der Menschwerdung. Indem sie das Mysterium der Liebenden über den Verlust hinaus bewahren, offenbaren sie das Vergängliche und zugleich Zeitlose der Liebe.
„Liebeslyrik von einem Dichter, der unterwegs ist: denkend, fühlend, leidend, mitleidend. Peter Fahr hat die seltene Gabe, das, was er empfindet, klar und treffend auszudrücken und den Leser mitempfinden zu lassen. Der Blick bleibt haften, der Sinn stockt, und man spürt, da hat einer in Worte gefasst, was auch mich bewegt. Wer diesen Zyklus von Liebesgedichten aus der Hand legt, ist zwar ‚dem Unendlichen‘ nicht nah, aber vielleicht doch ein klein wenig näher.“ Otto Steiger

